Prozessautomatisierung. Überlassen Sie wiederkehrende Arbeit der Software.

Dieselbe Frage in mehreren E-Mails. Dieselben Daten, die in die nächste Datei übertragen werden. Ein Bericht, der fertig wird, wenn er schon überholt ist. Wir entwickeln Automatisierungen, die solche Aufgaben in einen geordneten Arbeitsfluss verwandeln.

Über Ihr Projekt sprechen
Dokumente und Daten durchlaufen einen geordneten Prozess und fließen in eine gemeinsame Auswertung ein

Für wen eignet sich diese Lösung?

Für Teams, die ähnliche Tätigkeiten häufig wiederholen, mit Daten aus mehreren Quellen arbeiten oder auf die Übergabe einer Aufgabe zwischen Abteilungen warten. Ausgangspunkt kann ein einzelner Bericht, ein Postfach für Anfragen oder eine Dokumentart sein.

Was verändert sich im Arbeitsalltag?

Was Ihr Team gewinnt

Mit KI generiertes Konzeptbild
  1. Informationen gelangen zum nächsten Schritt

    Einmal erfasste Daten können die nächste Aufgabe, Auswertung, ein Dokument oder eine Benachrichtigung versorgen. Wir klären, welche Informationen gemeinsam genutzt werden und welche eine Freigabe erfordern.

  2. Für Ausnahmen ist jemand zuständig

    Eine fehlende Auftragsnummer verschwindet nicht im Hintergrund. Das System hält den betreffenden Vorgang an, zeigt die Ursache und leitet ihn an eine Person weiter, die entscheiden kann.

  3. Sie können den Ablauf nachvollziehen

    Die Verarbeitungshistorie zeigt, aus welchen Daten ein Ergebnis entstanden ist, was geändert wurde und welche Aufgaben erneut ausgeführt werden müssen.

Finden wir den Punkt, an dem die Arbeit ins Stocken gerät.

Wir beginnen mit einem echten Beispiel. Wer nimmt die Daten entgegen? Wo werden sie geprüft? Was wird kopiert? Auf wessen Entscheidung wartet der Vorgang? Diese Prozessübersicht macht sichtbar, welche Tätigkeit notwendig ist und welche nur als Gewohnheit aus einer früheren Arbeitsweise geblieben ist.

Dabei greifen wir auf über 10 Jahre Erfahrung mit Unternehmenssoftware zurück. Wir wissen, dass in größeren Organisationen eine einzelne Tätigkeit Teil mehrerer voneinander abhängiger Abläufe sein kann. Wenn wir einen Bericht oder ein Dokument verbessern, prüfen wir deshalb auch, wer anschließend damit arbeitet.

Nicht jeder Schritt lohnt sich zu automatisieren. Ändern sich die Regeln bei jedem Auftrag, müssen sie zunächst geklärt werden. Fehlt eine Person, die Entscheidungen verantwortet, löst eine zusätzliche Anwendung das Problem nicht. Wir wählen einen Prozessabschnitt, für den sich ein korrektes Ergebnis beschreiben und ein Fehler erkennen lässt.

  • Berichte, die Daten aus Tabellen, Dateien und Systemen zusammenführen.
  • Auslesen von Dokumenten und Vorbereitung der Daten zur Prüfung.
  • Weitergabe von Anfragen, Freigaben und Aufgaben zwischen Personen.
  • Benachrichtigungen über fehlende Angaben, Termine und Statusänderungen.

Die Automatisierung folgt Regeln. Die Entscheidung bleibt beim Menschen.

Im Angebotsprozess kann das System Anhänge sammeln, die Vollständigkeit prüfen und einen Antwortentwurf vorbereiten. Das Versenden des Angebots kann weiterhin die Freigabe des Vertriebs erfordern. Im Berichtswesen lassen sich bestätigte Werte automatisch summieren, während unsichere Erkennungen zur Prüfung vorgelegt werden.

KI setzen wir dort ein, wo Inhalte interpretiert werden müssen: zur Einordnung einer Nachricht, zum Herauslösen von Informationen oder für einen Vorschlag zur Zusammenfassung. Wir klären den Datenumfang, die Prüfregeln und die Möglichkeit, Ergebnisse zu korrigieren. Berechnungen, Validierungen und Berechtigungen folgen eindeutigen Regeln, sofern solche Regeln verfügbar sind.

Konzeptionelle Darstellung des Ablaufs von Anfrage, Angebot und Auftrag in einer Vertriebsanwendung
Mit KI generiertes Konzeptbild

Ein guter Ablauf funktioniert auch an einem schwierigen Tag.

Eine Datei kann doppelt eintreffen, ein Lieferant das Dokumentlayout ändern oder ein externes System nicht antworten. Wir gestalten den Umgang mit solchen Situationen: Erkennen von Wiederholungen, kontrollierte Wiederholungsversuche und eine Liste der zu klärenden Fälle. Dieselbe Nachricht sollte nicht versehentlich zwei Aufträge anlegen.

Vor dem Start klären wir, wer Fehler beobachtet und wie sich auf eine manuelle Bearbeitung zurückwechseln lässt. Die erste Phase kann parallel zum bisherigen Prozess laufen, sodass die Ergebnisse vergleichbar sind. Erst nach Prüfung der Regeln erweitern wir den Umfang selbstständig ausgeführter Aktionen.

Für das erste Gespräch genügt ein echtes Beispiel.

Bereiten Sie eine beispielhafte Eingabe und das erwartete Ergebnis vor, möglichst ohne personenbezogene oder vertrauliche Informationen. Zeigen Sie einen Normalfall und einen Fall, der zuletzt Schwierigkeiten gemacht hat. Wichtiger als eine ausführliche Spezifikation ist die Beschreibung, woran Ihr Team korrekt erledigte Arbeit erkennt.

  • Wie oft fällt die Aufgabe an und wie viele Personen wirken daran mit?
  • Welcher Schritt erfordert eine menschliche Beurteilung?
  • Woher stammen die Daten und wer kann den Zugang bereitstellen?
  • Was soll bei fehlenden Daten oder einem Fehler geschehen?

Vom ersten Gespräch bis zur Einführung

  1. Verstehen

    Wir beschreiben Eingaben, Ergebnis, Ausnahmen und Zuständigkeiten. Wir wählen einen Abschnitt, der sich prüfen lässt, ohne die gesamte Organisation umzubauen.

  2. Mit Daten erproben

    Wir entwickeln den ersten Ablauf und vergleichen die Ergebnisse mit der manuellen Arbeit. Dabei prüfen wir auch Duplikate, fehlende Angaben und ungewöhnliche Dokumente.

  3. In Betrieb nehmen

    Wir aktivieren den vereinbarten Umfang, die Verarbeitungshistorie und die Fehlerbehandlung. Die nächsten Schritte ergeben sich aus dem tatsächlichen Prozessverlauf.

Fragen, die sich lohnen

Benötigt Prozessautomatisierung immer KI?

Nein. Für bekannte Regeln ist oft ein berechenbarer Mechanismus besser: Daten auslesen, Bedingungen prüfen, eine Aktion ausführen. KI kann bei uneinheitlichen Inhalten helfen, erfordert aber eine zusätzliche Ergebniskontrolle.

Können wir mit einem einzigen Bericht beginnen?

Ja. Ein Bericht mit klaren Quellen und einem definierten Empfänger ist ein guter Einstieg. Damit lassen sich Datenqualität und Nutzen prüfen, bevor weitere Abläufe hinzukommen.

Was ist, wenn unsere Software keine API hat?

Wir prüfen verfügbare Exporte, Importe und andere unterstützte Austauschwege. Eine fehlende API kann eine langsamere Synchronisierung oder einen eingeschränkten Umfang bedeuten. Wir setzen keinen Zugang voraus, den der Anbieter nicht bereitstellt.

Wie beurteilen wir, ob sich die Automatisierung lohnt?

Wir vergleichen Häufigkeit, Arbeitsaufwand und Fehlerkosten mit dem Umfang von Umsetzung und Betrieb. Auch die Bearbeitung von Ausnahmen gehört in diese Betrachtung. Bei wenigen Wiederholungen kann eine einfachere organisatorische Änderung sinnvoller sein.

So könnte Ihr Arbeitsalltag aussehen.

Beispielszenarien. Konkrete Abläufe, Entscheidungen und mögliche Lösungen.

Welche Aufgabe wiederholt Ihr Team einmal zu oft?

Beschreiben Sie eine Aufgabe, ihren Anfang und das erwartete Ergebnis. Daraus kann ein Automatisierungsprojekt entstehen.

Über Ihr Projekt sprechen